Wirken kleine Pillen wirklich Wunder?

“Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung” – dieses Sprichwort kennt wohl jeder und ist auf  jedenfall wahr. Wenn man Probleme hat, muss man diese erstmal erkennen. Dann folgt der schwierigste Teil: man muss sie sich eingestehen.

Ein Mensch kommt mit seinem Leben nicht mehr zurecht, er schreit nach Hilfe. Hilfe die er wahrscheinlich schon längst nötig hatte. Doch wohin sich wenden? Zur eigenen Familie besteht meist keine große Bindung und wenn doch, heißt dies noch lange nicht dass man bereit ist ihnen zu gestehen das man Probleme hat. Doch Probleme gehen nicht einfach wieder weg. Meist haben sie sich über Jahre hinweg eingebürgert, haben das Leben kontrolliert und sich angestaut. Irgendwann kommt dann der große Ausbruch und man weiß nicht mehr weiter. Man ist am Ende und steht vor einem großen Loch. Hier ist nun eine Entscheidung fällig – geht es daran vorbei oder fällt man hinein. Packt man hier die Kurve und holt sich fremde Hilfe, kann dies die Rettung sein. Egal in welcher Problemsituation man sich befindet.

Ärzte wissen es (nicht) immer am besten Gesteht man es sich ein das es ohne Hilfe nicht mehr geht, wird ein Psychotherapeut aufgesucht. Endlich kann man reden. Reden mit einer fremden Person, wo man sich nicht schämen muss. fortsetzung folgt…

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