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	<title>Kindergarten Psychologie</title>
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		<title>Wie helfe ich meinem Kind?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kinder können in jedem Alter schwierig sein. Egal ob als Kleinkind oder in der Pubertät. Die Eltern haben Angst und auch Erzieherinnen sind überfordert. Selbst erinnert man sich kaum noch an die Zeit als halbes Baby. War da vielleicht ein unsichtbarer Freund oder hat man Selbstgespräche geführt? Hatte man Angst vor etwas?
Gerade als Erzieherin ist [...]]]></description>
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<p>Kinder können in jedem Alter schwierig sein. Egal ob als Kleinkind oder in der Pubertät. Die Eltern haben Angst und auch Erzieherinnen sind überfordert. Selbst erinnert man sich kaum noch an die Zeit als halbes Baby. War da vielleicht ein unsichtbarer Freund oder hat man Selbstgespräche geführt? Hatte man Angst vor etwas?</p>
<p>Gerade als Erzieherin ist es wichtig mit solchen Situationen umgehen zu können. Kinder brauchen Hilfe oder manchmal auch einfach nur Geduld und Liebe. Schreiben Sie uns in Kommentaren Ihre Erfahrungen. Helfen Sie anderen Müttern und Erzieherinnen oder stellen Sie selbst eine Frage.</p>
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		<title>Väterkarrenz für und wider</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klar ist die Väterkarrenz grundsätzlich zu befürworten. Keine Frage. Es schadet aber nicht wenn so manche Mutter dennoch ein Auge darauf wirft, was in dieser Zeit mit ihrem Kind so passiert. Abgesehen davon, dass die Familie in diesem Fall viele finanzielle Vorteile genießen kann, bleibt aber die Frage ob das Kleinkind tatsächlich das Richtige in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar ist die Väterkarrenz grundsätzlich zu befürworten. Keine Frage. Es schadet aber nicht wenn so manche Mutter dennoch ein Auge darauf wirft, was in dieser Zeit mit ihrem Kind so passiert. Abgesehen davon, dass die Familie in diesem Fall viele finanzielle Vorteile genießen kann, bleibt aber die Frage ob das Kleinkind tatsächlich das Richtige in der Zeit der Väterkarrenz lernt?<span id="more-7"></span>Die aufmerksame Mutter sollte zumindest bei den  ersten Worten des Kindes aufhorchen, die ähnlich wie &#8220;Hydrant&#8221; oder gar &#8220;<a title="Anbohrarmaturen" href="http://www.hawle.de/special-menu/glossar/anbohrarmaturen/" target="_blank">Anbohrarmaturen</a>&#8221; klingen. Hier kann die Vermutung nahe liegen, dass der Vater die Spaziergänge mit seinem Sprössling  abseits der Kinderspielplätze verbringt. Dadurch lernt das Kind zwar schwierige Wörter, nicht aber das, so nötige, Sozialverhalten unter den Gleichaltrigen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass das Kind ohne Erfahrungen mit gleichaltrigen Kindern viel schwierigeren Start in die Kindergarten Gemeinschaft haben wird, außer die Mutter übernimmt spätestens bei diesen Anzeichen das Kommando.</p>
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		<title>Nutzen Sie gratis Aktionen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weihnachtsfest zu veranstalten kostet vielen Familien den letzten Cent. Kaum einer kann sich die Geschenke leisten die er seiner Familie vergönnt. Was gibt es schöneres wenn Kinderaugen vor den Geschenken zu leuchten beginnen.

In der heutige Zeit ist es schwer seine Familie zufrieden zustellen. Es wird zuviel auf Materielles wert gelegt. Doch wir können uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Weihnachtsfest zu veranstalten kostet vielen Familien den letzten Cent. Kaum einer kann sich die Geschenke leisten die er seiner Familie vergönnt. Was gibt es schöneres wenn Kinderaugen vor den Geschenken zu leuchten beginnen.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der heutige Zeit ist es schwer seine Familie zufrieden zustellen. Es wird zuviel auf Materielles wert gelegt. Doch wir können uns nicht dagegen wehren. Wie soll man ohne Geld seine Familie glücklich machen. Das Internet bietet hier einige Lösungen an. Das Portal <a href="http://www.gratis-magazin.com/nutzen-sie-das-internet/" target="_blank">www.gratis-magazin.com</a> hat einiges für sie zusammen gesucht und so könne Gutschein oder Rabatt-Coupons gratis erworben werden. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, wenigsten mehr als wie wenn man gar nichts zu schenken hat. So kann man auch im normalen Leben einiges sparen und kommt leichter über die Runden.</p>
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		<title>Der Weihnachtsmann, gibt es ihn wirklich?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klar, es ist Weihnachten und als junge Eltern möchte man doch wenigstens zur Weihnachten die Kinderaugen strahlen sehen. Die Kinder schreiben fleißig Briefe an den Weihnachtsmann und wer noch nicht schreiben kann, der malt so genau es geht die vielen Spielzeug-Wünsche auf ein Blatt Papier und versendet dann diesen. Der Weihnachtsmann, so ist man doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, es ist Weihnachten und als junge Eltern möchte man doch wenigstens zur Weihnachten die Kinderaugen strahlen sehen. Die Kinder schreiben fleißig Briefe an den Weihnachtsmann und wer noch nicht schreiben kann, der malt so genau es geht die vielen Spielzeug-Wünsche auf ein Blatt Papier und versendet dann diesen. Der Weihnachtsmann, so ist man doch gewöhnt, ist ein größer, starker und auch zuverlässiger Jutesack-Träger und kann alle Bestellungen pünktlich liefern.<span id="more-11"></span>Dass viele österreichische Familien jedes Jahr aufs Neue sich fast in den Privatkonkurs stürzen ist allgemein bekannt und auch die <a title="inkasso" href="http://www.inkasso-online.at/" target="_blank">Inkasso-online</a> Büros können ein Lied davon singen. Man rechnet dort ja schon mit dem Ansturm viele, um ihr Geld geprellten Kunden, die vertrauensvoll an den &#8220;Weihnachtsmann&#8221; Geschenke geliefert haben, denn wie man weiß, der Weihnachtsmann ist seine Kekse, trinkt seine Milch und macht sich wieder aus dem Staub&#8230;</p>
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		<title>Was Hänschen nicht lernt…</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[lernt Hans niemmermehr. Ja, die schon so alte Binsenweisheit hat auch heute überhaupt nicht an ihrer Aktualität verloren. Lassen wir doch die Grammatik und das 1&#215;1 den Experten, die sind sich ja immer noch nicht einig welche Art des Lernens für den Hansi das Beste ist. Aber wie steht es mit den Grundfragen zu Ethik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lernt Hans niemmermehr. Ja, die schon so alte Binsenweisheit hat auch heute überhaupt nicht an ihrer Aktualität verloren. Lassen wir doch die Grammatik und das 1&#215;1 den Experten, die sind sich ja immer noch nicht einig welche Art des Lernens für den Hansi das Beste ist. Aber wie steht es mit den Grundfragen zu Ethik und heute so aktuellem Umweltschutz? Hier werden die Kindergärten gefordert ihren Einsteinen die Thematik näher zu bringen.<span id="more-13"></span>Und es geht nicht um die Schreckensvisionen des Klimawandels sondern um alltägliche Dinge wie die Mülltrennung und sparsamen Umgang mit der Energie. Schon die kindgerechte Erklärungen warum die wiederaufladbaren Batterien besser sind andere prägt bei den kleinen Einsteinen den späteren bewussten Umgang mit Energieressourcen. Bei heutigen Erwachsenen sind dazu <a title="Energieberatung" href="http://www.esv.or.at/privathaushalte/energieberatung/" target="_blank">Energieberatung</a> Workshops und groß angelegte Werbekampagnen nötig gewesen um das Umdenken der Menschen zu bewirken.</p>
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		<title>…wer besser gebildet ist, ist besser gerüstet…</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 21:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ja man kann unserem Kanzler Werner Faymann Vieles vorwerfen, doch nicht, dass ihm an  Weitsicht fehlt. Er hat das Gratiskindergartenjahr in Österreich eingeführt. Seine Begründung dafür war, was die Wissenschaft schon lange erkannte, dass genau das 5. und 6.  Lebensjahr für die Sprachentwicklung eines Kindes eine überaus große und festigende Rolle spielt  und deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja man kann unserem Kanzler Werner Faymann Vieles vorwerfen, doch nicht, dass ihm an  Weitsicht fehlt. Er hat das Gratiskindergartenjahr in Österreich eingeführt. Seine Begründung dafür war, was die Wissenschaft schon lange erkannte, dass genau das 5. und 6.  Lebensjahr für die Sprachentwicklung eines Kindes eine überaus große und festigende Rolle spielt  und deshalb auch sollen jetzt alle Kinder in den Genuß der Sparchförderung kommen, unabhängig von dem finanziellem Status ihres Elternhauses. Schön wäre es&#8230;<span id="more-15"></span>Wirklich niemand hier möchte die positiven Folgen des Gratiskindergartenjahres für die Familien und die Kinder schmälern. Aber zu behaupten, dass hier damit eine Wissenschaftlich begründete Chancengleichheit hergestellt wird ist in meinen Augen bloß Augenwischerei. Natürlich muss das Land etwas gegen die katastrophalen Bewertungen der Schulischen Bildung in Österreich tun. Einerseits stimmt es genau, dass die meisten ersten und zweiten Volksschulklassen nicht so voran können mit dem Schulstoff  wie sie  möchten, weil beinahe ein Drittel der Mitschüler erst mal die deutsch Sprache lernen muss.  Derart zugespitzt hat sich die Situation besonders in Wien, vielleicht auch deshalb hat die Stadt Wien ALLEN Kindern die Städtischen Kindergärten kostenlos zugesichert um dem drohenden Desaster zuvor zu kommen. So werden also eigentlich nur die fremdsprachigen Kinder auf das Erstklässler-Sprachniveau gebracht (was auch der wahrer Grund für den Gratiskindergarten ist) bevor diese die Schulen überschwemmen.</p>
<p>Die privaten Kindergärten dagegen bringen den ihnen anvertrauten Sprösslingen in der gleichen Zeit  englisch als Zweitsprache bei! Sie besuchen mit ihnen schon längst das <a href="http://www.viennaclassic.com/wien-theater" target="_blank">Theater Wien</a> um den Zugang des Kindes zur Musik frühzeitig zu stärken&#8230; Diese Kinder werden später die <a href="http://www.viennaclassic.com//wien-konzerte" target="_blank">Konzerte Wien</a>, als selbstverständlich, weiter besuchen.</p>
<p>Sind es wirklich die gleichen Chancen? &#8220;&#8230;besser gebildet ist, ist besser gerüstet&#8230;&#8221; hat Herr Fayman gesagt&#8230;  und genau so ist es.</p>
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		<title>Kinder finden ihren Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hört sich komplizierter an als es ist. Wir sind nur hier um über sie zu achten, um zu sehen dass ihnen nichts passiert. Falls sie in der Jugend in eine falsche Richtung torkeln, sind wir dafür da die Reißleine zu ziehen. Doch sie mit auf unseren Lebensweg zu ziehen, dass ist nicht unsere Aufgaben.
Kinder wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich komplizierter an als es ist. Wir sind nur hier um über sie zu achten, um zu sehen dass ihnen nichts passiert. Falls sie in der Jugend in eine falsche Richtung torkeln, sind wir dafür da die Reißleine zu ziehen. Doch sie mit auf unseren Lebensweg zu ziehen, dass ist nicht unsere Aufgaben.<span id="more-21"></span></p>
<p style="text-align: Justify;">Kinder wissen was das Richtige ist, aber nur wenn wir sie es wissen lassen. Wenn wir ihnen immer den Weg vorschreiben, werden sie nie richtig und  falsch von selbst unterscheiden können. Sie werden so zum Grenzen ausloten gezwungen. &#8220;Wie weit darf ich gehen, bis ich gestoppt werde&#8221;. Als Kleinkind sind es die Eltern, in der Schule die Lehrer und später dann die Polizei. Also lernen Sie dem Kind was richtig und falsch ist, aber lassen sie ihn auch selbst entscheiden wie sein Weg auszusehen hat. Seien sie lieber eine Zeit stiller Beobachter, so lernen Sie auch einiges über das Kind sein und es wird Ihnen Ihre eigene Kindheit wieder einfallen.</p>
<p style="text-align: Justify;">Werden schwierig geboren?</p>
<p style="text-align: Justify;">Immer wieder wird alles auf das Gehirn geschoben. Ja ein Kind das Störungen aufweist, hat sicher eine Fehlfunktion im Gehirn. könnte es nicht doch an uns liegen. Ja an der Beziehung im Elternhaus oder in der Schule. Sind nicht wir diejenigen nach denen sich das Kind richtet.</p>
<p style="text-align: Justify;">Fehler der Eltern Natürlich kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, denn leider wissen sie es nicht besser. Jede Bemerkung dem Kind gegenüber und jede Aussage kann das Kind verändern oder besser gesagt: &#8220;die Zukunft des Kindes verändern&#8221;. Doch die Eltern wissen es nicht besser, machen neben dem Kind Aussagen, die es verletzen. Bringen es neben anderen in peinliche Situationen, die sich das Kind ein Leben lang merkt. Dem Elternteil jedoch fällt dies gar nicht auf, denn Eltern wissen gar nicht mehr wie sensibel man aus Kind war. Man reagiert in Gedanken auf alles und das prägt das Leben. Das ist die Erziehung und daraus entwickelt sich der Charakter.</p>
<p style="text-align: Justify;">Doch was ist die Lösung? Eine wirkliche Lösung ist schwer zu erfassen. Es ist leider einfach menschlich solche Fehler zu machen. Fehler die aber nicht mehr gut zu machen sind, der Grund: als Erwachsener merkt man gar nicht dass hier ein Fehler passiert ist. Denn Kinder sagen nichts, sie sprechen nicht über Gefühle. Sie können damit noch nicht umgehen.\r\n</p>
<p style="text-align: Justify;">
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		<title>Ein tragisches Schicksal</title>
		<link>http://www.kindergarten-psychologie.at/ein-tragisches-schicksal/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Mädchen &#8211; wenn niemand zuhause ist, hat es Angst ins Haus zu gehen. Es fühlt sich im Zuhause nicht sicher. Ein so großes Haus und ein so kleines Kind. Es fühlt sich alleine. Doch es will nicht alleine sein. Es hat Alpträume in der Nacht, kann oft erst spät einschlafen und wacht kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein kleines Mädchen &#8211; wenn niemand zuhause ist, hat es Angst ins Haus zu gehen. Es fühlt sich im Zuhause nicht sicher. Ein so großes Haus und ein so kleines Kind. Es fühlt sich alleine. Doch es will nicht alleine sein. Es hat Alpträume in der Nacht, kann oft erst spät einschlafen und wacht kurze Zeit später wieder auf. Das geht in der Volkschule los und zieht sich bis ins Erwachsenenalter. Doch mit den Jahren wird es schlimmer. Ein Schicksalsschlag holt den nächsten.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit 16 Jahren stirbt der Vater an Krebs. Die Mutter ist erledigt, sie ist von Haus aus eine sehr sensible Person. Doch sie hätte jetzt die Aufgabe für ihre Kinder da zu sein. Sie müsste jetzt vor ihnen Stärke zeigen und sie aus der Misere führen. Doch die Kinder sehen das die Mutter zerbricht und übernehmen ihre Rolle. Das nun schon fast zur Frau gewordene 16-jährige Mädchen, ruft alle Freunde und Bekannten an, um ihnen die traurige Nachricht zu überbringen. Keine leichte Aufgabe für ein junges Mädchen das gerade ihren Vater verloren hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Anstatt selbst zu trauern, hilft sie den Anderen mit ihrer Trauer. Sie nimmt ihnen den Schmerz und lädt ihn auf ihre Schultern. Sie unterdrückt ihre Gefühle um für ihre Familie eine Stütze zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Mutter ist dies zu wenig. Sie will nicht mehr Leben. Sie hat die Liebe ihres Lebens verloren und will alleine nicht weitergehen. Sie fährt in die Stadt zu einer Brücke und will sich das Leben nehmen. Sie hat in diesem Moment nur sich selbst im Kopf. Gedanken an ihre Kinder haben zu diesem Zeitpunkt keinen Platz in ihrem Kopf. Sie sieht schwarz und sie springt in den Fluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch sie stirbt nicht, der Fluss gibt sie frei und sie schwimmt ans Ufer, lässt zuhause anrufen und sich von den Kindern abholen. Die Kinder bringen sie ins Krankenhaus, wo sie nun behandelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wo ist Hilfe für die Kinder Kinder scheinen stark zu sein. Doch es ist nicht mehr als wie Verdrängung und irgendwann kommt alles wieder hoch. Die Mutter bekommt Hilfe, den Kindern aber wird keine Hilfe angeboten. Natürlich hätten sie Hilfe bekommen wenn sie gefragt hätten, doch welches Kind schreit selbst nach Hilfe, vor allem wenn es gewohnt ist stark zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben die Kinder keine Freunde? Freunde können in dieser Zeit zwar eine kleine Stütze sein, aber sie können unmöglich das Elternhaus ersetzen. Sie sind im selben Alter und somit auch mit genug eigenen Problemen beschäftigt. Das 16-järige Mädchen erzählt zwar im Vertrauen den Freundinnen in Kurzform ihre Geschichte, doch diese wissen nicht wirklich wie sie ihr helfen können. Mehr als Umarmen und in dieser Zeit den Kontakt zu intensivieren steht nicht in ihrer Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Zeit darf die Mutter wieder nachhause. Sie muss jetzt Anti-depressiva nehmen. Anfangs ist sie ruhig und zahm, bis sie auf einmal die Tabletten nicht mehr nimmt. Sie geht auf den Dachboden und will sich erhängen. Doch der Sohn kommt noch rechtzeitig nachhause und merkt sofort dass etwas nicht stimmt und kommt noch rechtzeitig. Wieder bringen sie die Mutter ins Krankenhaus. Wieder schreien zwar ihre Gesichter nach Hilfe, aber ihre Münder sagen nichts. Auch von den Ärzten kommt keine Hilfe. Die Mutter muss nun eine längere Psycho-Therapie machen und pendelt immer wieder zwischen Krankenhaus und Zuhause hin und her. Sie bekommt starke Tabletten und versucht ihr Leben wieder in den Griff zubekommen. Aber das Leben der Kinder hat sie zerstört.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mädchen flüchtet in eine Großstadt, lernt einen Jungen kennen und wirft sich mit ihrer ganzen Last auf ihn. Sieben lange Jahre macht er alle ihre Depressionen mit und trägt die Last auf seinen Schultern, doch dann flüchtet er in die Arme einer anderen Frau und für sie bricht wieder eine Welt zusammen. Jetzt wirklich, denn jetzt ist ihr letzter Halt weg. Sie merkt dass sie Probleme hat, sie gesteht sich ihre Probleme nun ein und jetzt schreit sie um Hilfe. Ihre Freundinnen schicken sie zur Therapie. Die Therapeutin beschließt schon nach der zweiten Sitzung sie zu einem Psychiater zu bringen um ihr Antidepressiva verschreiben zu lassen. Sie nimmt bereitwillig alles an. Die Ärzte werden es sicher am Besten wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier stelle ich als Autor nun die Frage: Ist das wirklich nötig? Kann man nach der dritten Sitzung schon wissen ob es wirklich keinen anderen Weg gibt? Sollten Tabletten nicht der letzte Ausweg sein?</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wirken kleine Pillen wirklich Wunder?</title>
		<link>http://www.kindergarten-psychologie.at/wirken-kleine-pillen-wirklich-wunder/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung&#8221; &#8211; dieses Sprichwort kennt wohl jeder und ist auf  jedenfall wahr. Wenn man Probleme hat, muss man diese erstmal erkennen. Dann folgt der schwierigste Teil: man muss sie sich eingestehen.
Ein Mensch kommt mit seinem Leben nicht mehr zurecht, er schreit nach Hilfe. Hilfe die er wahrscheinlich schon längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung&#8221; &#8211; dieses Sprichwort kennt wohl jeder und ist auf  jedenfall wahr. Wenn man Probleme hat, muss man diese erstmal erkennen. Dann folgt der schwierigste Teil: man muss sie sich eingestehen.<span id="more-17"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Mensch kommt mit seinem Leben nicht mehr zurecht, er schreit nach Hilfe. Hilfe die er wahrscheinlich schon längst nötig hatte. Doch wohin sich wenden? Zur eigenen Familie besteht meist keine große Bindung und wenn doch, heißt dies noch lange nicht dass man bereit ist ihnen zu gestehen das man Probleme hat. Doch Probleme gehen nicht einfach wieder weg. Meist haben sie sich über Jahre hinweg eingebürgert, haben das Leben kontrolliert und sich angestaut. Irgendwann kommt dann der große Ausbruch und man weiß nicht mehr weiter. Man ist am Ende und steht vor einem großen Loch. Hier ist nun eine Entscheidung fällig &#8211; geht es daran vorbei oder fällt man hinein. Packt man hier die Kurve und holt sich fremde Hilfe, kann dies die Rettung sein. Egal in welcher Problemsituation man sich befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ärzte wissen es (nicht) immer am besten Gesteht man es sich ein das es ohne Hilfe nicht mehr geht, wird ein Psychotherapeut aufgesucht. Endlich kann man reden. Reden mit einer fremden Person, wo man sich nicht schämen muss. fortsetzung folgt&#8230;</p>
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